Le BiB en CHR : économies, praticité, engagement durable

Bag-in-Box in der Gastronomie: Wirtschaftlichkeit, Praktikabilität, nachhaltiges Engagement

Im Gastgewerbe (HoReCa) bietet der Bag-in-Box (BIB) drei kumulierte Vorteile: eine Reduzierung der Verluste beim glasweisen Ausschank (von bis zu 10 bis 15 % des Volumens), stabile und vorhersehbare Portionskosten sowie ein authentisches, umweltbewusstes Argument für eine Kundschaft, die zunehmend sensibel für dieses Thema ist.

Der Gastronomie-Sektor ist einer der größten Weinverschwender in Frankreich – nicht aus Nachlässigkeit, sondern aufgrund der Struktur. Das Flaschenmodell erzeugt mechanisch Verluste beim glasweisen Ausschank. Der BIB ist eine konkrete Antwort auf dieses Problem. Hier ist die ehrliche Kalkulation.

Die versteckten Kosten der Flasche in der Gastronomie

Zwischen 8 und 15 % des Weins, der in einem durchschnittlichen Restaurant glasweise ausgeschenkt wird, wird verschwendet – angebrochene, nicht ausgetrunkene Flaschen, leicht oxidierte Weine, die lieber weggeschüttet werden, oder Servicefehler, die nie in Rechnung gestellt wurden.

Bei 500 € Umsatz durch Wein im Glas pro Woche entstehen zwischen 40 und 75 € Verlust pro Woche, also 2.000 bis 3.900 € pro Jahr – allein durch den glasweisen Ausschank.

Was der BIB ändert, in Zahlen

Bei den Verlusten: Die Haltbarkeit des BIB von 4 bis 6 Wochen senkt die Verluste auf nahezu null. Jeder bestellte Milliliter wird auch ausgeschenkt.

Bei den Portionskosten: Bei der Flasche sind die tatsächlichen Kosten pro Glas variabel. Mit dem BIB sind sie fest und bekannt. Sie kalkulieren Ihren Verkaufspreis mit einer Präzision, die bei Flaschen unmöglich ist.

Bei der Logistik: Ein 5L-BIB ersetzt 6,7 Flaschen. Bei 3 Weinen im glasweisen Ausschank via BIB sind das jede Woche etwa 20 Flaschen weniger, die entgegengenommen, gelagert, geöffnet und als Abfall entsorgt werden müssen.

Beim Abfall: Der Karton des BIB ist leicht, im leeren Zustand flach und recycelbar.

Das umweltbewusste Argument: echt, nicht kosmetisch

CO2-Bilanz: Glas macht etwa 25 bis 30 % des Gewichts einer Flasche aus. Weniger Gewicht = weniger Emissionen pro transportiertem Liter.

Weniger Verpackung: Ein BIB ersetzt zwischen 4 und 7 Flaschen.

Weniger Lebensmittelverschwendung: Die lange Haltbarkeit des BIB reduziert die weggeschütteten Mengen – was in CSR-Bilanzen zählt und den Verpflichtungen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung entspricht.

Dies ist kein oberflächliches Marketing-Argument. Es ist ein messbarer Fakt, den Sie Ihren Kunden und Partnern kommunizieren können.

Häufige Einwände in der Gastronomie

"Meine Kunden wollen im Gastraum keinen BIB sehen."

In einem formellen Gourmet-Restaurant ist die Flasche oft noch der Standard. Doch in einer Weinbar, einem Naturwein-Bistro oder einer modernen Brasserie – ist der BIB absolut stimmig. Viele Betriebe nutzen ihn in der Küche oder an der Bar, ohne dass die Gäste es bemerken.

"Die Qualität leidet darunter."

Bei LET IT BiB bieten wir ausschließlich Weine von unabhängigen Winzern aus biologischem, biodynamischem oder natürlichem Anbau an. Der BIB mindert die Qualität nicht – er bewahrt sie sogar besser als eine angebrochene Flasche.

Unser Angebot für Gastronomie-Profis

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Geschrieben von: Vincent Baverel